Tabea e.V.

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21335 Lüneburg
Fon 04131 / 733 077
Fax 04131 / 733 078
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Frühsprechstunde: Di + Do 8.00 - 11.00 Uhr
Nachmittagssprechstunde: Mittwoch 15.00 - 19.00 Uhr
Spätsprechstunde: Mo + Do 19.00 - 22.00 Uhr
Lüneburg: 04131 / 733 077
- Email Beratung@TABEA-eV.de
- Internet www.TABEA-eV.de
Kurzdarstellung des TABEA e.V.
- Der TABEA e.V. wurde 1992 in Berlin gegründet und hat dort auch seinen Vereinssitz.
- Er ist Träger der Beratungsstelle für Trauernde / Menschen in Verlust- und Krisensituationen.
- Seit 1997 arbeitet der TABEA e.V. auch in Lüneburg.
- Der Verein ist in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Berlin-Charlottenburg unter der Nummer 13437 Nz eingetragen.
- Der TABEA e.V. ist mildtätig und gemeinnützig. St.-Nr. 33/270/05380 FinA Lüneburg
Der TABEA e.V. …
- begleitet
Menschen, nach unterschiedlichsten Verlusten auf dem Weg durch ihre Trauer/Krisenzeit. - arbeitet
multi-professionell und interdisziplinär, überregional und (christlich) über-konfessionell. - ist Mitglied im
Diakonischen Werk
Bundesarbeitsgemeinschaft „Qualifizierung zur Trauerbegleitung“ (BAG-Trauerbegleitung)
Bundesverband Kinder- u. Jugendtrauer (BKJT) e.V.
und ist Anerkannter Träger der Freien Jugendhilfe.
Er kooperiert eng mit angrenzenden Berufsgruppen und Organisationen. - ist
gemeinnützig und mildtätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
Er finanziert sich vollständig durch Spenden und geringe (anteilige) Teilnahmegebühren.
Seine gesamte Verwaltungsarbeit erfolgt ehrenamtlich, d. h. 100% der Spenden fließen der direkten Arbeit mit Menschen in Verlustsituationen zu
Arbeitsbereiche
- Begleitung von Menschen in Verlust- und Krisensituationen
Der TABEA e.V. möchte Menschen in Verlust- und Krisensituationen, - insbesondere Familien, in denen ein Kind gestorben ist, - unterstützen und begleiten und ihnen den Weg zur inneren Heilung zeigen. Er bietet seine Hilfe jedem Menschen an, der durch einen Verlust in eine seelische Not- bzw. Krisensituation geraten ist.
Bei jedem Verlust-Ereignis, unabhängig ob es sich um Trennung, Verlust des Arbeitsplatzes, Verlust der Gesundheit durch eine chronische Erkrankung oder Behinderung, einen Unfall, Verlust der Jugend oder im besonderen um das eigene Sterben oder das Sterben von Angehörigen und Freunden handelt, reagiert der Mensch in seiner Ganzheitlichkeit mit seelischen, körperlichen, geistigen, geistlichen und sozialen Bedürfnissen.
Die Beratungsstelle des TABEA e.V. leistet durch seine Beratung und umfangreiche Begleitung einen wichtigen Beitrag zur inter- bzw. postventiven Betreuung von Einzelnen und Familien in Verlustkrisen. Ausgehend von der Polaritätsvorstellung, dass in jeder Krise neben der Gefahr auch eine Chance verborgen ist, die entdeckt und gelebt werden möchte, und dem Gedanken des aktiven und dynamischen Trauerprozesses ergeben sich eine Reihe von Ansatzpunkten und Möglichkeiten für die Begleitung trauernder Menschen.
Eine gute Krisenbewältigung ist immer zugleich ein erfolgreicher Beitrag zur Prävention psychischer und psychosomatischer Folgekrankheiten.
- Fortbildung/Weiterbildung für Begleiterinnen aus:

Fortbildungsziel
- Die Teilnehmer/innen werden mit je einem Drittel der Seminarzeit theoretisch, persönlich und praktisch qualifiziert zu ethisch-reflektierter hilfreicher Begleitung von Menschen in unterschiedlichsten Verlustsituationen unter Achtung eigener und struktureller Grenzen.
- Die Teilnehmer/innen werden ermutigt, ihre Selbstreflektionsfähigkeit zur Qualitätssteigerung ihrer Arbeit zu erweitern und dabei unterschiedliche Techniken anzuwenden.
- Die Fortbildungen sind günstig kalkuliert, um es jedem Arbeitsbereich zu ermöglichen, Mitarbeiter/innen für die Begleitung von Menschen in Verlust- und Krisensituationen zu qualifizieren.
- Öffentlichkeitsarbeit
Ein weiterer Punkt der inhaltlichen Arbeit des TABEA e.V. ist es, die Öffentlichkeit für Verlust- und Trauererfahrungen zu sensibilisieren und einen Weg des Umgangs mit Trauer aufzuzeigen.
- Der Arbeitsansatz des TABEA e V. in seiner Beratungsstelle ist grundsätzlich den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit sehend und annehmend, orientiert an der Krisenpädagogik, der Lösungsorientierten Kurzzeittherapie, der Gesprächspsychotherapie und dem Systemischen Ansatz.
- Die Eigenverantwortung für eine Veränderung der aktuellen Lebenssituation soll gestärkt werden, wobei die Verarbeitung des Geschehenen nicht außer Acht gelassen wird
- In Zusammenarbeit mit anderen Hilfesuchenden sollen soziale Fähigkeiten wiedererlangt werden
- Die spirituelle Sinnsuche wird begleitet.

